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UPS Monitor 247-IT

247-IT Neuigkeiten

Was ist neu?

Aktuelle Version v1.12.1 — neue Funktionen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen je Release, chronologisch sortiert. Jetzt herunterladen →

01 Versionshistorie Neueste zuerst. Mit „Pro" markierte Punkte gelten nur für die Professional-, mit „Enterprise" nur für die Enterprise-Edition.

Versionshistorie

v1.12.1 24. September 2026
  • Behoben PRO: Tamper Protection meldet eine Änderung der Konfigurationsdatei außerhalb der Anwendung jetzt sichtbar — bisher stand der Befund nur im Dienst-Log. Neu: Warnbanner auf dem Dashboard der Desktop-App und der Weboberfläche mit „Änderung bestätigen“, Benachrichtigung über alle eingerichteten Alarmkanäle, Eintrag im Audit-Log und Windows-Ereignis 1300 (Bestätigung: 1301).
  • Behoben: Jede Änderung wird genau einmal gemeldet, auch wenn Dienst und Desktop-App sie gleichzeitig erkennen. Ein Prozess ohne Zugriff auf den Signaturschlüssel meldet keinen Fehlalarm mehr.
v1.12.0 24. September 2026
  • Neu ENTERPRISE: Weitere Benutzer für die Remote-Weboberfläche — neben dem Hauptkonto beliebig viele Konten als Administrator oder „Nur Lesen“. Nur-Lesen-Konten sehen alles, können aber nichts ändern oder auslösen. Verwaltet in der Weboberfläche und in der Desktop-App; jedes Konto kann sein Passwort unter „Mein Konto“ selbst ändern.
  • Neu ENTERPRISE: Audit-Log — Anmeldungen, Fehlversuche, Sperren, Benutzerverwaltung und jede Änderung mit Ergebnis, filterbar und als CSV exportierbar, zusätzlich im Windows-Ereignisprotokoll (Event-IDs 1200–1208).
  • Geändert ENTERPRISE: In der Betriebsart „Nur Überwachung“ blenden Desktop-App und Weboberfläche alle Einstellungen aus, die nur der Abschaltung dienen. Die gespeicherten Werte bleiben erhalten.
  • Behoben: Der Gesamtstatus im Dashboard der Weboberfläche war auch auf Deutsch englisch.
v1.11.1 23. September 2026
  • Behoben ENTERPRISE: Bei der Installationsart „Nur Dienst“ mit Remote-Weboberfläche nennt die Abschlussmeldung des Installers jetzt das Einmal-Setup-Token für die Ersteinrichtung — wo es liegt und wie man es ausliest.
v1.11.0 23. September 2026
  • Neu ENTERPRISE: USV-Monitoring — Betriebsart „Nur Überwachung“ (global oder je USV: alarmieren, ohne abzuschalten), Warnschwellen je USV für Akkuladung, Last, Batterietemperatur und Eingangsspannung sowie der USV-Selbsttest per SNMP oder NUT, manuell oder nach Zeitplan.
  • Neu: Vertiv (Liebert), Huawei und CyberPower werden per SNMP direkt ausgelesen — auch wenn auf der Netzwerkkarte kein RFC 1628 aktiv ist.
  • Neu: SNMP-Traps im Standardformat der UPS-MIB (RFC 1628) für neue Installationen; bestehende Installationen behalten das bisherige Format.
  • Geändert PRO: Microsoft Teams nur noch über einen Workflows-Webhook. Bestehende Teams-Alarme bitte im Alarmmanager auf die Workflow-URL umstellen — der bisherige Weg über die Graph API konnte keine Nachrichten senden.
  • Behoben PRO: Bei mehreren USVs fährt ein Ausfall nur noch die Hosts der betroffenen USV herunter statt der gesamten Umgebung.
  • Behoben: Zahlreiche Verbesserungen aus einem Code-Review — Abschaltablauf, Hyper-V-Verbindungen, SNMP-Abfragen und Dienststabilität; eine beschädigte Konfigurationsdatei wird nicht mehr mit Standardwerten überschrieben.
  • Behoben ENTERPRISE: Die Remote-Weboberfläche bei „Nur Dienst“ ohne Enterprise-Lizenz zeigt jetzt die Lizenzverwaltung, damit sich ein Enterprise-Schlüssel auch ohne Desktop-Oberfläche eintragen lässt. Die Ersteinrichtung ist mit einem Einmal-Setup-Token abgesichert.
  • Sicherheit: Der Updater prüft zusätzlich die digitale Signatur des Setups.
v1.10.0 23. September 2026
  • Behoben: SNMP-Auswertung für Socomec-, APC- und Eaton-USVs gegen die offiziellen Hersteller-MIBs und Network-UPS-Tools-Treiber korrigiert. Socomec löste bisher fälschlich eine Abschaltung aus, wenn die USV am Netz hing und nur der Akku schwach oder defekt war; die APC-Restlaufzeit wurde wegen eines Parserfehlers nie gelesen, wodurch die Restlaufzeit-Schwelle nie auslöste; bei Eaton führte eine falsch interpretierte OID zu einer dauerhaften „Batterie tauschen"-Fehlwarnung. Modell, Seriennummer und Hersteller werden jetzt bei allen drei Herstellern korrekt gelesen.
  • Neu: Die komplette Oberfläche ist jetzt vollständig zweisprachig (Deutsch/Englisch) — auch alle bisher fest eingebauten Texte in Dialogen, Protokollmeldungen und dem Updater folgen jetzt der gewählten Sprache. Programm-Logs sind einheitlich Englisch.
  • Neu: Für große USV-Flotten: umschaltbare Kompaktansicht (Tabelle statt Kacheln) im Dashboard, ein neuer PDF-Export über alle USVs auf einmal (GUI und Weboberfläche), sowie ein überarbeitetes Web-Dashboard mit Flotten-Übersicht und „Nur Auffällige"-Filter.
  • Neu: Modell und Seriennummer der USV werden jetzt beim Einrichten gespeichert statt vor jedem Bericht neu abgefragt — Berichte sind dadurch schneller und bleiben vollständig, auch wenn eine USV kurzzeitig nicht erreichbar ist.
v1.9.5 13. September 2026
  • Behoben: Der „Was ist neu"-Dialog konnte seinen eigenen Schließen-Button über den unteren Fensterrand hinausschieben, wenn die Release-Notes lang genug für die Höhenbegrenzung des Fensters waren — der Button blieb dann nur als schmaler Streifen sichtbar. Der Inhaltsbereich scrollt jetzt selbstständig, der Button bleibt fest und immer sichtbar.
  • Neu: Schritt-für-Schritt-Anleitung in der App-internen FAQ für den generischen Webhook-Alarmkanal — wie man bei Slack, Discord, n8n, Zapier oder einem eigenen Endpunkt an eine Webhook-URL kommt, sie einträgt und testet.
v1.9.4 12. September 2026
  • Behoben: Die App-interne FAQ-Anleitung für die Microsoft-365-Anmeldung per Gerätecode (ohne Client-Secret) endete direkt nach der Azure-Einrichtung, ohne zu sagen, wo die Werte in der App einzutragen sind und dass man danach auf „Gerätecode anfordern" klicken muss. Ergänzt.
  • Behoben: Zwei Kanalbezeichnungen in der App-internen FAQ verwiesen nicht auf die tatsächlichen Bildschirm-Abschnittstitel — korrigiert.
v1.9.3 11. September 2026
  • Neu PRO: Zusatzserver können jetzt eine eigene, frühere Restlaufzeit-Schwelle bekommen — sinkt die USV-Restlaufzeit auf diesen Wert, wird nur dieser Server sofort heruntergefahren, unabhängig von der globalen Schwelle. Für weniger kritische Systeme, die früh geopfert werden sollen, um Akkulaufzeit für wichtigere Systeme zu sparen.
  • Neu ENTERPRISE: Die Remote-Weboberfläche lässt sich jetzt direkt in der Desktop-GUI einrichten — neuer Reiter „Remote-Weboberfläche" in den Allgemeinen Einstellungen, inkl. Port, Bind-Adresse, IP-Whitelist und Zugangsdaten. Der Installer bietet sie bei einer „Nur Dienst"-Installation jetzt als explizite, abgewählte Option an statt sie automatisch zu aktivieren.
  • Neu PRO: Der Dienst kann jetzt automatisch über neue Versionen benachrichtigen (opt-in über Alarmierung → Auslöser), und die Netzwerkeinstellungen der Weboberfläche lassen sich jetzt auch direkt in der Weboberfläche selbst editieren, ohne lokale GUI.
  • Behoben: Benutzername für Hyper-V-Hosts und Zusatzserver ist jetzt ein Pflichtfeld. Ohne Benutzername fiel die WinRM-Verbindung stillschweigend auf die Windows-Identität des ausführenden Prozesses zurück — beim Windows-Dienst standardmäßig ein Konto ohne die nötigen Hyper-V-Rechte. Ein Verbindungstest über die GUI konnte dadurch erfolgreich erscheinen, während die echte Notabschaltung durch den Dienst unbemerkt fehlgeschlagen wäre.
  • Behoben PRO: Mehrere Korrekturen an der neuen Zusatzserver-Frühabschaltung — sie verlangt jetzt wie jeder andere Auslöser mehrere aufeinanderfolgende Bestätigungen statt bei einem einzelnen Messwert sofort auszulösen, ein zu knappes Zeitbudget konnte nicht mehr die gesamte Notabschaltung blockieren, und ein früh abgeschalteter Server wird nach Netzrückkehr wieder korrekt für den nächsten Stromausfall bereitgestellt.
  • Behoben: Eine abgelaufene Sitzung machte die Dienst-Seite der Weboberfläche unbedienbar. Ein über die Weboberfläche neu angelegter Hyper-V-Host fehlte mangels vorausgewählter USV im Host-SLA-Bericht und in der echten Notabschaltung.
  • Behoben: Bei maximiertem Hauptfenster konnten Speichern-/Hinzufügen-Buttons unter der Taskleiste verschwinden; die Mindestgröße des Fensters wird jetzt zuverlässig erzwungen.
v1.9.2 7. September 2026
  • Behoben: Ein USV-Notabschaltsignal (FSD) konnte in seltenen zeitlichen Grenzfällen durch einen kurzen Statuswechsel zurück auf „online" überstimmt werden — entweder wurde eine noch nötige Notabschaltung fälschlich abgebrochen, oder die Software konnte nach Netzrückkehr nicht wieder scharf geschaltet werden.
  • Behoben: Waren mehrere Abschalt-Reihenfolgestufen konfiguriert, konnte ein einzelner, nicht reagierender Host in einer frühen Stufe spätere Stufen weit über den konfigurierten Restlaufzeit-Schwellwert hinaus verzögern. Die Stufen teilen sich jetzt ein gemeinsames Gesamt-Zeitbudget.
  • Behoben ENTERPRISE: Die Monitoring-Sperre in der Desktop-Anwendung behauptete fälschlich, das Feature sei in der Pro-Edition enthalten — tatsächlich ist seit v1.9.0 die Enterprise-Edition nötig. Bereits aktivierte Pro-Lizenzen behalten wie bisher ihren Zugriff, nur der Text war falsch.
  • Behoben ENTERPRISE: Ein unerwarteter Fehler in der Remote-Weboberfläche konnte komplett unprotokolliert bleiben, auch im Support-Paket. Solche Fehler werden jetzt immer im Dienst-Log festgehalten.
v1.9.1 4. September 2026
  • Neu ENTERPRISE: Remote-Weboberfläche für Windows Server Core ohne lokale GUI — Dashboard mit Akku-/Lastverlauf-Chart, USV-/Host-/Zusatzserver-Konfiguration, Berichte, Topologie, Protokoll/Verlauf, Dienst-Steuerung und Notabschaltung komplett über den Browser, per HTTPS mit Login und Sitzungsschutz.
  • Neu ENTERPRISE: Eigene USV-OID-Profile und ein eigenes TLS-Zertifikat lassen sich direkt über die Weboberfläche hochladen, dazu Konfiguration sichern und wiederherstellen.
  • Neu ENTERPRISE: USV-Redundanz und Live-Migration (Hosts und Zusatzserver) lassen sich jetzt auch über die Weboberfläche einrichten.
  • Geändert: Monitoring-Integration (Health-Endpoint, Prometheus, PRTG, SIEM-Event-IDs) ist jetzt Bestandteil der Enterprise- statt der Pro-Edition. Bereits aktivierte Pro-Lizenzen behalten den Zugriff dauerhaft.
  • Behoben: Mehrere kleinere Fehler, die bei Bau und Prüfung der Weboberfläche gefunden wurden, u.a. ein vertikal versetzter Sprach-/Theme-Umschalter und eine im Englischen fälschlich deutsch gebliebene Validierungsmeldung.
  • Neu ENTERPRISE: Die Info-Seite der Remote-Weboberfläche zeigt jetzt an, ob eine neuere Version verfügbar ist ("Nach Updates suchen"-Button, gleiche Quelle wie der Desktop-Auto-Updater) — reine Anzeige, kein automatischer Download oder Install, da auf Server Core keine lokale Sitzung für ein Setup-Fenster existiert. Zeigt Version, Release-Notes sowie Links zur manuellen Download-Seite und zum vollständigen Changelog.
v1.8.1 1. September 2026
  • Neu PRO: Topologie-Tab — grafische Übersicht aller USVs, Hyper-V Hosts und Zusatzserver mit Absicherungsstatus auf einen Blick, inkl. PDF-Export als Notfallplan-Anhang.
  • Neu PRO: Tamper Protection — die Konfigurationsdatei wird bei jedem Speichern digital signiert; eine Änderung außerhalb der Anwendung wird beim nächsten Start erkannt und protokolliert.
  • Neu PRO: Vorperioden-Vergleich (Trend-Pfeile) und Flotten-Übersicht im Berichte-Tab sowie im PDF-/Mail-Bericht.
  • Neu: Host-Verfügbarkeit (SLA), Batterie-Gesundheit und Last-Trend jetzt auch im PDF-Bericht und in der Mail-Zusammenfassung, nicht mehr nur im GUI-Berichte-Tab.
  • Verbessert: Hauptmenü neu strukturiert — Berichte/Topologie unter „Auswertung", Verlauf/Protokoll unter „Protokolle" zusammengefasst, mit Mouseover-Dropdown für schnellen Zugriff.
  • Behoben: Mehrere UI-Elemente blieben wegen eines Konverter-Bugs dauerhaft unsichtbar (Berichte-Statuszeile, Akkuereignisse, Abmelden-Button, Verlauf-Details).
v1.8.0 31. August 2026
  • Neu PRO: Monitoring-Integration ist jetzt offiziell ein Pro-Feature — mit nativem PRTG-Endpoint (/prtg) und Prometheus-Endpoint (/metrics).
  • Neu PRO: SIEM-Integration über feste Event-IDs im Windows-Ereignisprotokoll.
  • Verbessert: Live-Migration und VM-Suspend erkennen einen Fehlschlag jetzt sofort statt erst nach vollem Timeout.
  • Behoben: Mehrere Randfälle bei der USV-Redundanz, u.a. ignorierte die globale Abschaltung den Host-Opt-out.
  • Neu: Helles Farbschema (Dunkel / Hell / System) unter Allgemeine Einstellungen → Darstellung.
  • Neu PRO: Health-Endpoint für Monitoring-Integrationen jetzt vollständig über die GUI konfigurierbar — inkl. IP-Whitelist und Bearer-Token, das sich auch als URL-Parameter übergeben lässt.
  • Neu PRO: Bei mehreren USVs sind die kompakten Dashboard-Karten jetzt anklickbar; die Restlaufzeit-Prognose läuft für jede USV einzeln.
  • Neu PRO: USV-Redundanz unterstützt jetzt eine optionale Mindest-Restlaufzeit als Sicherheitsmarge — die schützende USV muss selbst noch genug Puffer haben, sonst wird trotzdem geordnet abgeschaltet.
  • Behoben: Der Auto-Updater zeigte Release-Notes nie an.
v1.7.13 16. August 2026
  • Neu PRO: USV-Zuordnung für Zusatzserver (Nicht-Hyper-V).
  • Neu PRO: Eigener Restlaufzeit-Schwellwert für das Live-Migrationsziel.
v1.7.11 9. August 2026
  • Neu PRO: Host-SLA-Report — Verfügbarkeit pro Hyper-V-Host, korreliert mit der Abschalt-Historie.
  • Neu PRO: Erweitertes Monitoring (Health-Endpoint, Host-Alarme).
v1.7.8 30. Juli 2026
  • Neu: Benutzerdefinierte OID-Profile für exotische USV-Modelle (SNMP).
  • Neu: Unterstützung für Socomec-USVs.
  • Neu: Hyper-V-Hosts und Zusatzserver lassen sich jetzt duplizieren.
  • Neu PRO: „Migration testen"-Button im Hosts-Tab.
  • Behoben: Energieverbrauchs-Diagramm bei langen Zeiträumen unleserlich; Live-Migration löste bei kurzen Spannungseinbrüchen zu früh aus.
v1.7.7 28. Juli 2026
  • Neu PRO: Live-Migration bei Stromausfall — VMs wandern auf einen gesunden Partner-Host statt heruntergefahren zu werden.
  • Neu: Zusatzserver (Nicht-Hyper-V) sind jetzt Teil der Notabschaltung.
v1.7.6 26. Juli 2026
  • Neu: Eingabevalidierung in allen Konfigurationsdialogen.
  • Neu: Support-Bundle-Export für schnellere Fehlerdiagnose.
v1.7.4 21. Juli 2026
  • Geändert: Updates laufen jetzt über den Installer — robuster als der vorherige Mechanismus.
v1.7.3 9. Juli 2026
  • Neu PRO: Dashboard-Statuskarten für mehrere USVs gleichzeitig.
v1.7.0 22. Juni 2026
  • Neu PRO: Unterstützung für mehrere USV-Geräte gleichzeitig.
v1.5.12 10. Juni 2026
  • Neu: Stromkosten-Kalkulation in den Berichten.
  • Neu PRO: Monatlicher Manager-Bericht als PDF per E-Mail.
v1.5.5 9. Juni 2026
  • Neu: VM Suspend (Save-VM) als schonende Alternative zum vollständigen Herunterfahren.

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